SPD Undenheim

28.09.2016 in Kommunales

Kunstrasenplatz: Bürgerwillen endlich umsetzen

 

Undenheim, 26. September 2016:  SPD Undenheim fordert die zügige Umsetzung des Sportplatzprojektes. Die bisherigen Verzögerungen liegen ausschließlich in der Verantwortung der Gemeindeverwaltung sowie der Mehrheitsfraktion der BfU.

„Undenheim muss endlich einen ordentlichen Sportplatz bekommen“, sagt Christa Möller, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins. „Das ist für die Vereine ebenso wichtig wie für die jungen und sportbegeisterten Menschen unserer Gemeinde.“ Deshalb stehe die zügige Umsetzung des von den Undenheimer Bürgern gewünschten Sportplatzprojektes für die SPD ganz oben auf der Prioritätenliste. Im Gemeinderat hat die SPD-Fraktion Ende September deshalb klar Stellung bezogen und mit gemeinsamen Anträgen mit den anderen Oppositionsgruppierungen sichergestellt, dass …

  1. der gewünschte Kunstrasenplatz sicher und ohne Verzögerung kommt – auch wenn keine Zuschüsse vom Kreis fließen sollten
  2. das Geld dafür auch tatsächlich da ist – und nicht für andere Dinge wie ein „Haus der Vereine“ oder ein „Haus der Gemeinde“ zweckentfremdet wird
  3. der erste Schritt (Sportanlage) vor dem zweiten (Umkleidekabinen) und einem umstrittenen dritten (Haus der Gemeinde) Schritt gemacht wird – so wie es die Undenheimer Einwohner in der Bürgerbefragung gefordert haben
  4. der Weg formal frei ist, für den Baubeginn der Sportanlage – ohne neuerlichen Ratsbeschluss und ohne neuerliches Hickhack

„Ja, wir könnten schon viel, viel weiter sein“, kritisiert Möller. Und ja, es gibt Zeitverzögerung. Es gibt Zeitverzögerung, da die BfU dem völlig unumstrittenen Projekt Kunstrasenplatz eine

 

25.09.2016 in Kommunales

Opposition aus SPD, CDU und WLU erwirkt Umsetzung des Ergebnisses der Einwohnerbefragung zum Kunstrasenplatz

 

In der Ratssitzung am 21.09.2016 wurde erneut hart um die Realisierung des Sportzentrums Undenheim gerungen. Wie berichtet hatten sich die Oppositionsparteien in den letzten Monaten zum Thema Sportzentrum eng und  intensiv abgestimmt, um die Umsetzung des Votums der Einwohnerbefragung für die Errichtung eines Sportzentrums vom Oktober 2015 im Sinne der Bürger und des Fußballvereins sicher zu stellen.

Für die Opposition überraschend, plante die Verwaltung in der Ratssitzung  Ende Mai 2016 zum Sportzentrum zusätzlich ein Haus der Vereine zu errichten. In einer gemeinsamen Stellungnahme hatte die Oppositionsgruppierung schon in der Mai-Sitzung diese Vorgehensweise geschlossen abgelehnt.

In der Ratssitzung im Juli 2016 stand das Projekt dann erneut unverändert auf der Tagesordnung und ist bei der Abstimmung im Rat aufgrund einer fehlenden Mehrheit durchgefallen. Bei Annahme wäre es zudem wegen Befangenheit einiger Ratsmitglieder aufgehoben worden.

SPD, WLU und CDU hatten deshalb zur September Sitzung wegen der Befangenheitsvorkommnisse und Erfahrungen aus der Ratssitzung im Juli vorsorglich die Verbandsgemeinde Rhein-Selz hinzugezogen und erreicht, dass bei der erneuten Behandlung des Themas in der jüngsten Ratssitzung die Befangenheitssituation von Amts wegen durch einen Experten der Verbandsgemeinde Rhein-Selz fachlich begleitet und geklärt wurde.

In der letzten Ratssitzung ist das Projekt „Sportzentrum“, bestehend aus den drei Einzelprojekten Sportplatz, Umkleide und einem nunmehr umbenannten „Haus der Gemeinde“ erneut und trotz Wiederstand aller drei Oppositionsfraktionen unverändert von der Gemeindeverwaltung präsentiert worden, die zusammen im Ergebnis wie der Antrag vom Juli 2016 gewirkt hätten. Um nun endlich die Umsetzung der Einwohnerbefragung sicher zu stellen und eine Verwendung der im Haushalt dafür bereits eingestellten Mittel ausschließlich hierfür festzuschreiben, wurden von SPD, WLU, CDU gemeinsame Änderungsanträge eingebracht. Diese beinhalteten, dass  mit dem schnellstmöglichen förderungsunschädlichen Bau des Fußball-Kunstrasenplatzes begonnen werden kann. Entscheidend ist, dass durch die Änderungsanträge der Kunstrasenplatz auch ohne weiteren Ratsbeschluss gebaut wird, falls die bisher nicht zugesicherten Fördergelder ausbleiben. Der Bau des Kunstrasenplatzes ist durch diese Änderungen damit endlich gesichert.

 

07.09.2016 in Kommunales

Die Stolpersteine sind verlegt

 

Die Stolpersteine zum Gedenken der NS-Opfer in Undenheim liegen endlich. Nach langer Zeit und viel Organisation verlegte der Künstler Gunter Demnig am 3. September 2016 die kleinen Gedenktafeln  an drei verschiedenen Stellen im Ort. Die SPD-Fraktion hatte im Gemeinderat den Antrag dazu gestellt und durchgebracht. Ein Dank gebührt deshalb den Gemeinderatsmitgliedern, die diesem zugestimmt haben. Die Ausführung wurde an den Heimat- und Kulturverein weitergeleitet, bei dessen Vorstandsmitgliedern wir uns für die umfangreiche Arbeit ebenfalls bedanken.

Der SPD-Ortsverein hat sich gerne an den Kosten beteiligt und überreichte dem 1. Vorsitzenden des Heimat-und Kulturvereins Wilhelm Horn einen Scheck. Wir erachten es auch weiterhin für notwendig, unsere deutsche Geschichte zu erzählen und in Erinnerung zu halten. Diese kleinen Quader aus Messing, die vor den letzten Wohnhäusern der Menschen eingelassen werden, die Opfer des NS-Terrors wurden, erinnern an sie und ihre Namen.

 

07.09.2016 in Veranstaltungen

Es war wieder schön: Leberknödelessen zur Kerb

 

Wie in den letzten Jahren trafen sich viele Undenheimer zum Leberknödelessen der SPD am Kerbedienstag. Wir haben uns über die gut 250 Besucher sehr gefreut. Mittags kam Marcus Held, Bundestagsabegordnerter und Bürgermeister der Stadt Oppenheim zu einer Mittagspause, ebenso wie Verbandsgemeindebürgermeister Penzer, der uns einen Besuch abstattete. Auch Staatssekretär Salvatore Barbaro schaute auf dem Weg zu seinem nächsten Abendtermin noch bei uns auf eine Portion Knödel mit Kraut vorbei. Wieder haben wir einen sehr schönen Mittag und Abend mit Ihnen Undenheimerinnen und Undenheimern verbracht, an dem wir uns über Privates und Kommunales austauschen konnten.

 

02.08.2016 in Ortsverein

Im Juli: Mitgliederversammlung und Ehrungen

 

Trotz des heißen und schwülen Wetters am 20. Juli 2016 waren zahlreiche Mitglieder der Einladung gefolgt, um an der alljährlichen Mitgliederversammlung in der Gaststätte „Zum Bienenkorb“ teilzunehmen.

Nach der Begrüßung durch die erste Vorsitzende Christa Möller und der Erinnerung an die verstorbenen Mitglieder berichtete der Vorstand über die Aktivitäten der vergangenen Monate und kommende Projekte. Kassenprüfer Roland Escher stellte den Antrag auf Entlastung des Vorstands und dieser wurde von den Anwesenden einstimmig angenommen.

Zu den anstehenden Ehrungen war eigens der Staatssekretär Dr. Salvatore Barbaro angereist, um nach einer kleinen Festrede die zu ehrenden langjährigen Mitglieder auch im Namen der Landesregierung zu beglückwünschen. Für 25 Jahre Mitgliedschaft...